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Concoquo-Bilder:
                  

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ConCoquo in der Zeitschrift „scala 2015“
Ein außergewöhnliches Gastronomiekonzept in Speyer: Concoquo (März 2009)
„Concoquo“
heißt „zusammen kochen“. Nicht mehr und nicht weniger will Klaus
Walter in seiner Kochschule machen. Was er seinen Kochschülern
vermitteln will, hat er Scala 2015 verraten.
Scala 2015:
Was bedeutet eigentlich der Name „Concoquo“?
Walter:
Die Idee für den Namen habe ich von einem Professor. „Concoquo“ kommt aus dem lateinischem und bedeutet „zusammen
kochen“. Im Prinzip ist es genau das, was wir machen: einen
gemütlichen Kochabend in entspannter Atmosphäre. Zuerst
dachte ich: „so ein schwer auszusprechender Name?“ Aber dann stellte
sich heraus, das es ein echter Glücksgriff war. Denn „Concoquo“
ist so außergewöhnlich, dass es schnell in aller Munde war.
Gerade auch, weil man ihn vielleicht noch mal wiederholen muss.
Scala 2015:
Sie bieten eine gehobene Küche an. Was genau ist darunter zu verstehen?
Walter:
Ich habe in mehreren Sterne-Restaurant gearbeitet und daher kenne ich
mich mit der gehobenen Küche ganz gut aus. Ich möchte den
Interessierten Teilnehmer mit meinen Kochkursen zeigen, welch ein
Aufwand und wie viel Arbeit hinter solch einem anspruchsvollem
Menü steckt.
Scala 2015:
Was bedeutet für sie kochen?
Walter:
Kochen ist für mich schlicht und ergreifend pure Leidenschaft.
Scala 2015:
Was macht ihre Kochschule einzigartig?
Walter:
Das einzigartige an unserer Kochschule ist die familiäre
Atmosphäre, der kleine, gemütliche Rahmen in dem die
Kochkurse abgehalten werden. Unser Team besteht aus meiner Frau und mir
und gelegentlich hilft auch unsere Tochter mit. Die Kursteilnehmer, von
6–8 Personen, bereiten mit mir ein Drei- bis Vier-Gang-Menü zu,
das wir dann auch zusammen verzehren. Was natürlich auch zu den
Kursen gehört, ist dass die Gäste sich amüsieren. Ich
habe sozusagen zwei Berufe, ich bin nicht nur Koch, sondern auch
Entertainer.
Scala 2015:
Für wen sind die Kurse? Für blutige Anfänger oder echte Koch-Profis?
Walter:
Jeder findet seinen Part im Kochkurs. Man muss keine riesige Begabung
haben, um mitzumachen. Wenn jemand Freude an kulinarischen
Genüssen hat und kontaktfreudig ist, dann ist er in unserer
Kochschule richtig aufgehoben. Wir haben ganz unterschiedliche
Veranstaltungen: Team-Events für Firmen bis zu Kochen an
Kindergeburtstagen.
Scala 2015:
Und was genau lernen die Kinder und Jugendlichen dann in ihrem Kurs „Geschmacksschule ab 12“?
Walter:
Es gab häufig Anfragen, ob ich nicht mal einen Kinderkochkurs
machen könnte. Aber ich wollte, dass mehr gekocht wird als Pizza
oder Spaghetti. Die Altersgrenze ab 12 Jahren, habe ich gesetzt, damit
man den Kindern oder Jugendlichen mehr Verantwortung übertragen
kann. Die Jugendlichen, die zu mir kommen, haben meistens Interesse am
Kochen. Ich habe zum Beispiel einen Jungen, der kommt schon das dritte
Mal zu mir und zwar in seiner Kochmontur, die er sich von seinem
Taschengeld zusammen gespart hat. Mit den Jugendlichen koche ich ein
Zwei-, Drei-Gang-Menü, aber immer etwas witziges.
Scala 2015:
Steht es denn eigentlich schlecht um unsere Kenntnisse?
Walter:
Die Unkenntnis über Gemüse und Früchte bezieht sich
hauptsächlich auf deren Zubereitung. Viele haben zum Beispiel noch
nie eine Artischocke verarbeitet. Die meisten sind dann im Kochkurs
immer erstaunt, was man aus einer Artischocke alles machen kann und das
es gar nicht so schwierig ist. Obwohl sich in den letzten Jahren
kulinarisch viel getan hat, auch in den Medien, traut man sich trotzdem
an viele Dinge zu Hause nicht ran. Für uns Kochschulen sind die
ganzen Kochshows im Fernsehen natürlich eine super Werbung. Da
denken sich viele, das könnte man ja mal selbst umsetzen, komm,
wir suchen uns mal eine Kochschule in der Nähe.
Scala 2015:
Wie läuft so ein Kochabend ab?
Walter:
Die Kurse finden bei uns immer am Wochenende statt. Um 18 Uhr wird man
mit einem Aperitif empfangen und danach wird kurz besprochen was
gekocht wird. Ich stelle das Menü vor und den Ablauf des Abends.
Dann wird so zwei bis zweieinhalb Stunden geschnippelt was das Zeug
hält. Und dann wird mehr oder weniger nur noch gegessen. Es
herrscht allgemein eine lockere, entspannte Atmosphäre.
Scala 2015:
Was nimmt man mit nach Hause?
Walter:
Viele Tricks,die man beim Kochen zu Hause leicht nachmachen kann, ein Rezept und natürlich eine Mordsgaudi.
Quelle: GoDelta.de. Events & mehr.
www.godelta.de 
Das Internet-Portal des Magazins MEIER für das Rhein-Neckar-Delta.
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ConCoquo in der Zeitung SPEYERER MORGENPOST
In
der Serie „Speyer-Tipp“ der Zeitung Speyerer Morgenpost ist
von Dr. M. Nowack ein Artikel über meine Kochschule erschienen
(„ConCoquo – zusammen kochen mit Klaus Walter“)
…
Um die Geheimnisse der gehobenen Küche in lockerer und
sympathischer Atmosphäre zu erkunden und zu genießen, gibt
es in Speyer einen ganz besonderen Ort: In einer ehemaligen
Zwiebackfabrik in der Paulstraße hat sich ein begabter
Küchenmeister einen Lebenstraum erfüllt und eine kleine
Kochschule eröffnet. „ConCoquo – zusammen kochen mit
Klaus Walter“. Unter diesem Motto kann man dem Meister nicht nur
ein paar Tipps, Tricks und Geheimnisse der „Haute Cuisine“
entlocken.
Es geht bei „ConCoquo“ in erster Linie um
die gemeinsame Erfahrung: Zusammen kochen, essen, trinken und
genießen in einer lockeren und entspannten Atmosphäre, so
heißt die Devise dieses schicken Kochstudios im alten
Fabrikgemäuer. Selbst ausgesprochene Küchenmuffel sollten
sich nicht scheuen, diesen besonderen kulinarischen Tempel zu betreten.
Küchenchef Walter wird auch jene zu bekehren wissen, die im Alltag
Küche und Kochlöffel meiden …
Den gesamten Artikel können Sie auf der Website www.speyer.de lesen.

ConCoquo in der Zeitung DIE RHEINPFALZ
Es muss ja nicht immer Saumagen sein
Kochkünstler Klaus Walter lüftet genussvoll das Geheimnis der gehobenen Pfälzer Küche
„Pfälzer
Genüsse" lautet das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs
für RHEINPFALZ-Leserinnen und -Leser, bei dem es Geldpreise im
Wert von insgesamt 1500 Euro zu gewinnen gibt. Ein Genuss ist es, am
Baggersee die Seele baumeln zu lassen oder im schattigen Grün des
Pfälzerwaldes spazieren zu gehen. Genießen kann man
natürlich auch alles, was die pfälzische Küche so auf
den Tisch bringt. Das Leben in der Pfalz hat einiges für sich. In
unserer Begleitserie zum Fotowettbewerb 2006 beleuchten wir
verschiedene Aspekte des Themas „Pfälzer Genüsse".
Heute geht es um die Speyerer Kochschule „ConCoquo" von
Küchenmeister Klaus Walter. Er weiß, wie man
Hobby-Köche zum Staunen bringt.
Von unserem Redakteur Winfried Folz
Warum
nicht einmal mit dem Ende anfangen? Am Ende dieses Koch-Abends
nämlich sitzt man mit dem Gefühl der genussvollen
Sättigung am Tisch. Man lässt im Geiste das Schnippeln,
Brutzeln, Würzen und Rühren Revue passieren, nimmt mit der
Nase noch etwas vom Duft der Kräuter auf, die vor dem offenen
Fenster gedeihen, und darf sich selbst ein bisschen auf die Schulter
klopfen. Denn irgendwie hat man ja doch einen mehr oder weniger
wichtigen Anteil am Gelingen dieses Mahles beigetragen. Jedenfalls war
man nicht untätig oder linste dem Küchenmeister bloß
über die Schulter. Nein, es wurde gekocht, und zwar gemeinsam,
ganz so, wie es die Übersetzung des Namens der Speyerer Kochschule
aus dem Lateinischen besagt: „Con Coquo" - gemeinsam mit dem Koch.
Jeder der acht Teilnehmer an diesem Abend in den Räumen von
„Con Coquo" wollte schließlich etwas lernen vom
Küchenmeister Klaus Walter. Der Pfälzer hat das, wovon
Hobby-Köche zeitlebens träumen - er hat Ahnung. IIn vielen
guten Häusern hat er gekocht, im Tantris in München, im
Deidesheimer Hof, im Speyerer Hotel Binshof. Der gebürtige
Landauer, der am Paradeplatz aufwuchs, ist - wie er selbst sagt -
Küchenmeister aus Leidenschaft. Und was echte Pfälzer
Genüsse angeht, verfeinert er kunstvoll das, was schon die
Großmutter kannte. Ansonsten ist Klaus Walter kulinarisch in der
ganzen Welt daheim: „Mediterrane Küche Südfrankreichs“,
„Piemonteser Trüffel und hausgemachte Pasta" oder
„Lotte und Loup - grätenloser Genuss" lauten drei seiner
zahlreichen Kochabende.
Walters Refugium in der Domstadt ist ein kleines Paradies für
Topfgucker. In den Räumen einer ehemaligen Zwiebackfabrik in der
Paulstraße hat ihm der Speyerer Kücheneinrichter Thomas
Biersch ein modernes Koch-Atelier geschaffen, in dessen Mitte Platz
genug ist, um für mindestens ein Dutzend Gäste Sellerie zu
schälen, Eiweiß schaumig zu schlagen, Zwiebeln
anzudünsten - oder mit anderen Kursteilnehmern zu fachsimpeln. Ein
langer Holztisch vor der hellen Fensterfront ist von Walters Ehefrau
Ursel liebevoll eingedeckt worden, kommt aber erst in der zweiten
Hälfte des Abends zur Geltung, wenn die dampfenden Kreationen
zubereitet sind und die ersten guten Tropfen in den Weingläsern
schimmern.
Doch zunächst hat der Koch das Wort. Klaus Walter verkündet
den Lehrlingen des Abends die Menüfolge: Grüne Kartoffelsuppe
mit kross gebratenem Zander und Kartoffelpfannkuchen, danach
Kalbsbäckchen in Rotwein auf Brockelbohnen - und zum Nachtisch:
Kirschenplotzer mit Vaniellesauce und Quarkeis. „Und jetzt aber
ran“, gibt Walter eher im Spaß das Kommando. Wer nicht so recht
weiß, was er tun soll, hat bald ein Schälmesser in der Hand
und eine Schüssel Kartoffeln vor der Nase. Gutes Essen will
erarbeitet sein. Klaus Walter stellt ordentliches Handwerkszeug zur
Verfügung: scharfe, große Messer, schwere Gusspfannen,
Ge‚würze in Hülle und Fülle.
Zwischendrin ruft der Koch die kulinarischen Freunde zusammen und
zeigt, wie der zuvor geschuppte Zander filetiert wird („das
Messer oberhalb der Gräte etwas verkanten und durchziehen") oder
verrät ein paar Küchen-Tricks, wie den mit der Prise
Puderzucker auf der Vanillesauce, die auf diese Weise beim
Abkühlen keine Haut bekommt. Bald zischt es in den Pfannen, Butter
wird zerlassen, Zwiebeln werden glasig, die Graupen schwellen an, das
Dörrfleisch verströmt sein unwiderstehliches Aroma. Die
Küche riecht nach Pfalz, nach Karotten, Sellerie, Bohnenkraut,
nach Kartoffeln und Schmalz. Im Ofen garen schon eine Weile die
Kalbsbäckchen in einem Sud aus Gemüse, Kalbsfond und einem
ordentlichen Liter Rotwein. Am Ende ist das Fleisch butterzart - ein
Genuss.
Klaus Walter verliert nie den Überblick, dafür war er zu
lange in Großküchen. Über diese Zeit erzählt er
gerne Anekdoten, die auch erkennen lassen, was von einem Koch am
meisten abverlangt wird: Disziplin. „Zwischen 19 und 22 Uhr geht
es in der Küche zur Sache, wer die Nerven verliert, hat schon
verloren." Doch im „Con Coquo" geht es mittlerweile eher
entspannt zu. Klaus Walter und seine Mannschaft sind soweit: Es darf
serviert werden. Ein erstklassiges Pfälzer Menü kommt nach
und nach auf den Tisch und in die Teller. Und am Ende dieses
Koch-Abends sitzt man mit dem Gefühl der genussvollen
Sättigung am Tisch und lässt im Geiste das Schnippeln,
Brutzeln, Würzen und Rühren Revue passieren ...

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